Wofür der Deutsche Hand-to-Hand-Fight-Verband arbeitet — vom Wettkampfbetrieb bis zur Integration durch Sport.
Der DHFV koordiniert den nationalen Wettkampfbetrieb und vertritt die deutschen Interessen auf internationaler Ebene.
Dazu gehören die Durchführung nationaler und europäischer Meisterschaften, die Beteiligung an internationalen Weltmeisterschaften sowie die Sicherstellung einheitlicher Wettkampfregeln, Gewichtsklassen und Kampfrichterstandards.
Zu den Wettkämpfen →
Einheitliche Standards entstehen durch gut ausgebildete Trainer und Kampfrichter.
Der Verband organisiert Ausbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen für Trainer, Kampfrichter und Sportler — von der Trainerlizenz über die Kampfrichterlizenz bis zu regelmäßigen Lehrgängen.
Zur Ausbildung →Die Förderung des Kinder- und Jugendsports ist in der Satzung des Verbands fest verankert.
Vom Jugendtraining über Schulveranstaltungen bis zu eigenen Nachwuchs-Altersklassen bei Wettkämpfen: Der Nachwuchs von heute steht morgen für Deutschland auf der Matte.
Der DHFV fördert Integration, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe durch den Kampfsport.
Insbesondere Kinder, Jugendliche und Menschen mit Migrationsgeschichte finden über den Sport Gemeinschaft und Perspektive. Auf der Matte zählen Einsatz, Respekt und Fairness — nicht Herkunft oder Hintergrund.
Ob als Athlet, Verein, Trainer oder Partner — werde Teil des Verbands.
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